running away – day x + 1

I noted down some emotions and feelings i observed the last days, so i can expose them by writing myself down and at least understand one piece more of this way of life and why i choosed this to happen ages before beeing here.

So today and yesterday i was experiencing the feeling of „beeing unwanted“ and therefore feign myself of beeing „important“. Wanting to be noticed and wanting to not beeing missunderstood.

As of „wanting of beeing“ noticed i created in myself the akward character of beeing „silly“. Yes. In that i thought i can handle the situation of „not knowing“ what other peoples around me where talking about. So i experienced myself in a situation of where i emotionaly felt sad and „stupid“ and looked away smiling. Insted of trusting myself i did’nt realise that i was seperation myself aggain to just „please“ peoples around me. You know they guy who is just talking „shit“ to be noticed because, he/she don’t have a clue. I mean, what the fuck.

As we read and understand in the process of exposing one self to the „state of the mind“ to get aware of one selfs thoughts and the enslavement that is causing you to have certain feelings/emotions, we can actually take a break (breath) and see them literaly beeing created by oneselfs acceptance and allowens to further more don’t realise one’s true self.

I therefore forgive myself of accepting and allowing myself to put myself into an inferior state to „please“ other people. I forgive myself of accepting and allowing myself to feel inferior and accept the thought of „going to change that situation“ where i could have in the first place trusted myselfand asked myself why should i feel this way? What’s the point of don’t trusting oneself in that situation?

I forgive myself for accepting and allowing myself to put myself into „wanting to say something“ for the sake of beeing „omnipotent in knowing everything“ in every conversation where i don’t have the knowledge amd don’t need to have that knowledge. I forive myself in not realising that there is no fucking need to „know everything“. I can always ask myself in this „do i need to know or ask this?“. What the common sense of beeing the most intelectual beeing on earth, when common sense will work everything out for the principle of equality and oness in this world. I don’t need an master degree in science to understand that the world will propably end soon by exploitation of the earth and life in general!

I see myself as one and equal as other human beeings. There is not the question of „knowing it all“ to “ be able to change it all“, as we can actualy and easilie see the consequences of our doing in the simplest way.
I forive myself of accepting and allowing myself to think that i „should“ know this actor or that sports score, or that actor in that move to be able to „please“ people around me and feel superior, because of „that knowledge“.

I forgive myself to allow myself to think that superiorty or dominace in a conversation is important to „be liked“ in anyway. I forgive myself of not realising that knowledge and information of movies and actors is not in anyway supportive for myself and for the time beeing of changing myself, because in common sense: „what the fuck does it matter?“ – will that information change the abuse in this world, will it led me to understand myself even more? Thats actually is a waste of time (as of playing games – i will need to examine that also).

I forgive myself of not realising that superiority thoughts and feelings will create inferiority thoughs and feelings into infinity, never realising that this is the actual cause of not beeing able to stabilize myself and trust my true self in any question. Superiority will aggain lead to inequality, as it will forece people into this „power game“-thoughts once aggain and will eventualy lead into more seperation of oneself and .. life in oness and equality.

If forgive myself for not realising that i can actualy stop thoughts of inferiority/supority by not accepting them and not allowing them to „shape myself“ and my information. I Forgive myself for allowing myself to feel „responsible“ and „sad“ aggain for not realising this in the current moment – i forgive myself for judging myself of not knowing and thinking of beeing responsible for what i actualy didn’t know. So we clear it up. I can write it out and work on that progress of identifing the polarity thoughts and feelings/emotions to stand and get aware of one’s true self (presence).

For the changing of and for myself, i will need to expose myself of the emotions and feelings i’m experiencing by certain thoughts and memories.

I will continue.

Thanks.


(Bild von: http://galerie.designnation.de/bild/17447 )

Selbstvergebung – die Analyse Teil 2

So in all dem was ich bin und in all dem was ich geworden bin, kann ich mich an das erinnern was ich je gewesen bin? Bin ich darüber im klaren, was Leben ist? Handle ich wie Leben ?

Naja das ist eine der kontroversten Fragen die man sich stellen kann. Was macht den überhaupt Leben aus? Wissen wir als Mensch ob wir Leben oder „Energiesüchtige Roboter“ sind?
Um die Frage genauer beantworten zu können ist es wichtig zu wissen, wie man Leben definiert und weiter, was man in sich noch als „Leben“ entdecken kann (und nicht als automatisches Handeln aus Vorbestimmten „Mustern“) und dabei kommt natürlich wieder die Frage auf, definiere ich das Wort „Leben“ aus dem Standpunkt wie es für mich aussieht (und spürbar/wahrnehmbar ist) oder wie es einem „gesagt“/ „aus einer individuellen Perspektive heraus erzählt“ wird?

„Leben“ definiere ich mit den folgenden Eigenschaften:

  • Leben hat keinen „Plan“ den es zu erfüllen gilt -> Leben als Plan.
  • Leben macht sich keine Gedanken über das was in der Zukunft passieren „könnte“ -> es lebt im „Hier“.
  • Leben fürchtet sich nicht. Nicht vor Dunkelheit, nicht vor dem Unbekannten -> Es gibt nichts unbekanntes, die „Dunkelheit“ ist der Ursprung. Leben „ist“.
  • Leben verlangt nicht nach „Macht“ oder nach „Mehr“ -> Leben handelt mit allem in Gleichheit und als Eins.
  • Leben „will“ nicht nach „Regeln erzogen“ werden. Leben benötigt keine Ratschläge ->Leben weiss was es ist und weiss was es tut.
  • Leben kann nicht vorherbestimmt werden – auch wenn die Mainstream-„Wissenschaft“ meint, anderer Meinung zu sein.
  • Leben lässt sich nicht „unterdrücken“/ignorieren/ausblenden.
  • Leben lebt und ist in der Tat für uns Menschen noch nicht komplett zu verstehen und sollte auch nicht aus einem Standpunkt des „ich muss es verstehen, weil…“ verstanden werden.

Dazu kommt der Knackpunkt, dass wir genau wissen sollten (!) was Leben ist, den wir waren/sind Leben. Das Wort „waren“ habe ich deshalb gewählt um dem Ausdruck zu verleihen was wir jeden Tag und jedem Atemzug tun. Die meisten handeln nicht wie Leben.

Meine Auffasung ist, dass der Mensch einmal „Leben“ war und auch auf der Erde hier, im Einklang mit allem was war, d.h. der Flora und Fauna, allem. Er auch verstanden hat, wie was passiert, warum was passiert und auch welche Folgen sein handeln hat. Den vieles was uns „in die Wiege“ geben wurde, kam von irgendwoher.

Mein einziger Vergleich zu wirklichem Leben im Menschen als „Leben“ ist die Zeit als Neugeborener, als „Baby“. Wenn man die Erde erblickt, neugiereig ist, aufmerksam ist und die Welt so verstehen lernt wie sie existiert – ohne Einfluss anderer.

Ich habe mich als Mensch so verstanden, dass ich die Möglichkeit habe mit zu verändern und das die Erde, so etwas wie die wirklich letzte Möglichkeit ist das zu erkennen, den nach ihr gibt es nichts mehr (It’s too late to apologize). So gesagt, gibt es kein „Leben“ nach diesem „Leben“ mehr.

Da wirklich schöne dabei ist, dass wenn man einmal erkannt hat, was man geworden ist, dann kann man sich auch wieder zu dem wandeln, was man gewesen ist (wenn auch nicht mehr wirklich zu dem Ursprung). Dieser „Wandel“ jedoch erfordert Selbsterhlichkeit, ausgeprägter Menschenverstand, Offenheit zu neuen Dingen (nicht zu Dingen die einem über Jahrtausende immer wieder erzählt werden) und annehmen dessen, was man geworden ist.

Der Mensch ist also in seiner Eigenschaft als Leben, durchaus in der Lage auch als „Leben“ zu handeln. Doch bis er soweit ist, müssen viele, tiefe „Muster“ aus seiner Vergangenheit aufgelöst werden, damit neue Muster, ein neues Verhalten „geschaffen“ werden kann und die Welt endlich das werden kann, was sie werden sollte.

Fortsetzung folgt im nächsten Artikel „Was bin ich – Teil 1“